Press Release_COE_15m12_GDT_JFradyIm Rahmen der COE, der US-amerikanischen CATIA User Konferenz, hat Jennifer Frady von Great Dane Trailers deren MBD (Model Based Definition) Implementierung vorgestellt. Great Dane nutzt in diesem Zuge die Kisters 3DViewStation und CATIA Modelle mit 3D-Annotationen, sogenannten PMIs, mit Hilfe von Templates in 3D-PDFs zu konvertieren und so in der Prozesskette zu nutzen.

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Kontakt:
KISTERS AG
http://viewer.kisters.de/3DViewStation
sales-viewer@KSTERS.de
http://blog.kisters.de
http://www.youtube.com/user/KISTERSViewer
Tel. 02408-9385-517

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3DViewStation_v2014.2_3D 2D-PDFAachen, 4.12.2014: Die KISTERS 3DViewStation steht für extrem performantes 3D-Viewing und Digital MockUp (DMU), eine moderne Oberfläche, aktuelle CAD-Importer für Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, JT, 3D-PDF und STEP und marktgerechte Funktionalitäten für Viewing, Analyse und Kommunikation von 3D-CAD-Modellen als u.a. STEP, JT oder 3D-PDF-Dateien.

Die 3DViewStation V2014.2 zeigt sich optisch mit frischer Office Oberfläche und wartet mit reichhaltiger Funktionalität auf, die vom Anwender intuitiv genutzt werden kann. Der Schwerpunkt der jüngsten Entwicklungen lag im Bereich der Aufbereitung von 3D CAD Daten und deren Kommunikation.

Es gibt einige Verbesserungen im Bereich der Datenformate: neu sind die Unterstützung für Catia V5-6 2014 (R24), Creo 3, Inventor 2015 und SolidEdge ST7. Neben Catia Zeichnungen unterstützt die 3DViewStation jetzt auch 2D PDF als allgemeine 2D Strategie. Für den Sonderfall PDF lädt die 3DViewStation jetzt PDF zunächst im 2D Modus und lädt das 3D Objekt nach Anclicken in einem separaten Fenster, wo es z.B analyisert werden kann. Die 3DViewStation unterstützt nicht nur das Lesen von PMIs und PMI Views, sondern erlaubt es auch PMIs zu exportieren und übersetzt während des Exports Markups und Bemaßungen automatisch in PMIs. Für Kunden, die in einigen Prozessen gerne mit dem Adobe Reader arbeiten möchten, bietet die 3DViewStation nun ein neues Template mit einem Views Karussell und editierbaren Formularfeldern, die mit Hilfe eines zugehörigen XMLs zur Laufzeit belegt werden können, auch automatisiert. In den PDFs wird die Assoziativität von Teileliste und Geometrie sowie PMI-Annotation und Feature erhalten.

Weitere Neuigkeiten beinhalten die Neu-Tesselierung von Geometrien, sofern diese im BREP Modus geladen wurden, Mehrfachschnitte und Strukturbaummanipulationen wie Neuanlage eines Knotens, Löschen, Umbenennen und Kopieren & Einfügen. Wird versucht, ein der 3DViewStation unbekanntes Datenformat  zu laden, so wird jetzt nach einer installierten und registrierten Standardanwendung gesucht und diese gestartet.

Alle Verbesserungen, erläutert mit Bildern und Videos, können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten  sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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Kisters-3DViewStation-3D-PDF-Template-MBD-PMI3D-PDF ist dank des verbreiteten und bei den Anwendern akzeptieren Adobe Readers das ideale Datenformat, um 3D-CAD-Daten auch außerhalb der PLM-Prozesskette verfügbar zu machen. Die Kisters 3DViewStation hilft Ihnen, 3D-PDFs zu erzeugen.

 

PDF verwenden wir alle und haben daher den Adobe Reader auf nahezu jedem System installiert, sind mit seiner Bedienung vertraut. PDF ist ein sehr universeller Container für Texte, Grafiken u.v.m. bis hin zu 3D-CAD Daten. Die Kisters 3DViewStation liest native 3D-CAD Datenformate wie Catia V5, Catia V4, NX, CreoElements/Pro-Engineer, SolidWorks, Inventor, SolidEdge, Parasolid und Neutralformate wie STEP, VRML und JT. Die 3DViewStation erlaubt es diese Formate u.a. in 3D-PDF zu konvertieren. Es werden PreView-Bilder erzeugt, die als Vorschaubild über das 3D-Modell in das PDF eingefügt werden können. Die 3DViewStation erlaubt es reine 3D-PDFs zu erzeugen und auch solche, die auf sogenannten Templates beruhen, die das Seitenlayout des PDFs bestimmen. Zu diesen Templates gehören XML-Dateien, die man mit Metadaten aus dem führenden System und Produktionsdaten, wie Datum, Nutzer- und Dateinamen anreichern kann. Als Besonderheit lässt es die Kisters 3DViewStation zu, auch aus vielen 3D-PDF-Einzelteilen eine dynamisch generierte Baugruppenstruktur als 3D-PDF zu erzeugen, was beim Umgang mit unterschiedlichen Sichten auf Baugruppen oder Varianten und Konfigurationen hilft.

Nützliche Links:

Produktseite
BLOG
YouTube Channel

Gerade externe und auch interne Kollegen, die eher geringere Anforderungen an 3D-Viewing haben, sind typische Anwender, die damit ihre 3D-CAD-Visualisierungs Prozesse kostengünstig abbilden.

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Die meisten Anwender verwenden den Adobe Reader zur Anzeige von 3D-PDF Daten: er ist frei, fast überall installiert und man ist mit der Bedienung vertraut. Allerdings ist auch der Funktionsumfang eingeschränkt, wenn man technische Anwender im Auge hat. Für technische Anwender ist 3D-PDF nur ein anderes Datenformat, ein Neutralformat ähnlich JT, eine andere Repräsentation von 3D-CAD-Daten, die üblicherweise im Originalformat vorliegen und so für eine Vielzahl Anwender schwer erreichbar sind.
Die Kisters 3DViewStation, jetzt in der Version 12.0 verfügbar, stellt Anwendern für 3D-PDF die gleichen umfangreichen Analsysefunktionen zur Verfügung wie für native 3D-CAD-Daten, z.B. Catia, NX, Inventor oder Solidworks auch. Erst durch komplexere Werkzeuge wie die Kisters 3DViewStation wird 3D-PDF zu einem Prozessformat, das durchgängig, also auch in Engineeringprozessen, genutzt werden kann. Und sollte mal kein 3D-PDF vorliegen, so kann man die nativen 3D-CAD-Daten mit maximaler Performance direkt laden.
Selbstverständlich ist die Kisters 3DViewStation integrierbar: sie bietet eine API für eine bi-direktonale Kommunikation zw. führendem System und dem 3D-CAD-Viewer und erlaubt so die Abbildung Rollen-basierter PLM-Clients auf Basis 3D-PDF, JT und vieler anderer 3D-CAD-Formate.

Kisters AG,
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3D-PDF erfreut sich Dank der Verbreitung und Akzeptanz des Adobe Readers großer Beliebtheit. Vor allem die Weitergabe von 3D-Inhalten als Dokument ist sehr einfach. Innerhalb von führenden Systemen, wie etwa SAP, wird in der Regel der Reader mit dem zugehörigen Dokument aufgrufen.
Inzwischen fordern aber immer mehr Kunden einen sich in die Oberfläche des führenden Systems integrierenden 3D-PDF Viewer. Dieser soll üblicherweise Einzelteile, Baugruppen und auch Varianten und neue Produktentwürfe, die nur virtuell im System vorliegen, anzeigen.
Ein Beispiel der visuellen Navigation ist es Einzelteile zur Laufzeit z.B. abhängig vom Lieferanten oder auch abhängig vom verwendeten Material neu einzufärben. Andere Beispiele sind Hyperlinks auf 3D-Objekten, die beliebige Aktionen auslösen können. Je nach Rolle des Anwenders im Unternehmen oder Prozess können Metadaten, verlinke Dokumente, verlinkte 3D-Modelle oder andere Information „at-your-fingertips“ angezeigt werden: Der Einkäufer kann den Lagebestand abfragen, der Servicetechniker Montageanleitungen oder der
Qualitätssicherer Kennkurven.

Mit der 3DViewStation V11 ActiveX Komponente bietet Kisters nun eine entsprechende Technologie an, die dies für 3D-PDF und auch native 3D-CAD-Daten leistet.
Anschauliche Beispiele finden Sie hier:

Video: visuelle Navigation

Video: 3D-Komponente in SAP


Kisters AG,
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Die Kisters AG stellt im Rahmen der Euromold in Frankfurt erstmals die neue Version 11 der 3D ViewStation vor.


Kisters 3D ViewStation V11 Beispiel

Kisters 3D ViewStation V11 64-bit mit 3D-PDF Export


Die Kisters 3D ViewStation steht für performantes 3D-Viewing, aktuelle Importschnittstellen und sinnvolle Funktionalität für die Betrachtung, Analyse und Kommunikation von 3D-Daten. Eine Vielzahl von Kunden schätzt die extrem kurzen Ladezeiten. So wird auf einem durchschnittlichen Notebook eine 600 Megabyte Pro/Engineer Baugruppe in nur 3 Sekunden im internen Datenformat und in nur 2 Minuten im native-Format geladen oder eine 5.5 Gigabyte (!) Catia V5 Baugruppe in 5 Sekunden im internen Datenformat und in nur 5 Minuten als native Datei. Ebenso wichtig wie die hohe Geschwindigkeit ist es, dass die CAD-Schnittstellen sich immer auf dem aktuellen Stand befinden. Dies unterstreicht die Kisters 3D ViewStation u.a. mit dem Support von Catia V6, Creo 1.0, NX 7.5, JT 9.5 und STEP AP 242 um nur einige zu nennen.

Für den Bereich der technischen Dokumentation bietet die 3D ViewStation Funktionalitäten wie Explosionen, Image- und Vektor-Exports und schließlich 3D-Exports, u.a. in 3D-PDF (U3D und PRC-Varianten).

Da die Datensätze werden immer größer werden bietet Kisters jetzt erstmals neben der 32-bit Version auch eine 64-bit Produktversion anbietet, die alle bisherigen Speichergrenzen durchbricht. Die Bedienoberfläche wurde an Office 2010 angelehnt und zeichnet sich durch Modernität und verbesserte Intuitivität aus.

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Kisters AG
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Bei der Konvertierung von nativen Daten in 3D-PDF gibt es Grenzen, die dazu führen, dass 3D-PDF-Konverter bei sehr großen Baugruppen aufgrund von Speichermangel den Dienst versagen.
Man kann zwar diese Grenze durch Ausnutzung möglicher Konvertierungsoptionen verschieben, aber je nach Datenformat und Komplexität der Einzelteile wird diese Grenze typischerweise bei  Baugruppengrößen von einigen hundert MB erreicht. Um dennoch die Vorteile des 3D-PDFs in der Prozesskette nutzen zu können hat nun der PDF-Manager von Kisters eine Option erhalten, um diese Grenze deutlich zu verschieben. Jetzt ist es möglich auch Baugruppen von über 1 GB nativer CAD-Dateien vollständig, also mit allen Einzelteilen, zu konvertieren. Gleichzeitig wird die Dateigröße der resultierenden 3D-PDF-Datei deutlich verkleinert, so dass das Ergebnis auf den meisten Rechnern mit durchschnittlicher Ausstattung noch mit dem Adobe Reader zu visualisieren ist. Sollte auch dieses Verfahren an seine Grenzen stoßen, so kann der Kisters PDF-Manager so eingestellt werden, dass er abhängig von der Ausstattung der aktuellen Serverplattform mittels eines Dezimationsverfahrens Baugruppen mit maximal möglicher Detailgenauigkeit und Vollständigkeit erzeugt.


Mehr unter

info@kisters.de
http://viewer.kisters.de/de/produkte/kisters/a-pdf-manager.html



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