Die meisten Anwender verwenden den Adobe Reader zur Anzeige von 3D-PDF Daten: er ist frei, fast überall installiert und man ist mit der Bedienung vertraut. Allerdings ist auch der Funktionsumfang eingeschränkt, wenn man technische Anwender im Auge hat. Für technische Anwender ist 3D-PDF nur ein anderes Datenformat, ein Neutralformat ähnlich JT, eine andere Repräsentation von 3D-CAD-Daten, die üblicherweise im Originalformat vorliegen und so für eine Vielzahl Anwender schwer erreichbar sind.
Die Kisters 3DViewStation, jetzt in der Version 12.0 verfügbar, stellt Anwendern für 3D-PDF die gleichen umfangreichen Analsysefunktionen zur Verfügung wie für native 3D-CAD-Daten, z.B. Catia, NX, Inventor oder Solidworks auch. Erst durch komplexere Werkzeuge wie die Kisters 3DViewStation wird 3D-PDF zu einem Prozessformat, das durchgängig, also auch in Engineeringprozessen, genutzt werden kann. Und sollte mal kein 3D-PDF vorliegen, so kann man die nativen 3D-CAD-Daten mit maximaler Performance direkt laden.
Selbstverständlich ist die Kisters 3DViewStation integrierbar: sie bietet eine API für eine bi-direktonale Kommunikation zw. führendem System und dem 3D-CAD-Viewer und erlaubt so die Abbildung Rollen-basierter PLM-Clients auf Basis 3D-PDF, JT und vieler anderer 3D-CAD-Formate.

Kisters AG,
http://viewer.kisters.de/3DViewStation
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