Bei der Konvertierung von nativen Daten in 3D-PDF gibt es Grenzen, die dazu führen, dass 3D-PDF-Konverter bei sehr großen Baugruppen aufgrund von Speichermangel den Dienst versagen.
Man kann zwar diese Grenze durch Ausnutzung möglicher Konvertierungsoptionen verschieben, aber je nach Datenformat und Komplexität der Einzelteile wird diese Grenze typischerweise bei  Baugruppengrößen von einigen hundert MB erreicht. Um dennoch die Vorteile des 3D-PDFs in der Prozesskette nutzen zu können hat nun der PDF-Manager von Kisters eine Option erhalten, um diese Grenze deutlich zu verschieben. Jetzt ist es möglich auch Baugruppen von über 1 GB nativer CAD-Dateien vollständig, also mit allen Einzelteilen, zu konvertieren. Gleichzeitig wird die Dateigröße der resultierenden 3D-PDF-Datei deutlich verkleinert, so dass das Ergebnis auf den meisten Rechnern mit durchschnittlicher Ausstattung noch mit dem Adobe Reader zu visualisieren ist. Sollte auch dieses Verfahren an seine Grenzen stoßen, so kann der Kisters PDF-Manager so eingestellt werden, dass er abhängig von der Ausstattung der aktuellen Serverplattform mittels eines Dezimationsverfahrens Baugruppen mit maximal möglicher Detailgenauigkeit und Vollständigkeit erzeugt.


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